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Trump will $2.000 Dividendenschecks für die meisten Amerikaner.

US-Präsident Donald Trump hält eine Rede vor der Unterzeichnung einer Exekutivanordnung zu Zöllen während einer Veranstaltung.

Wichtige Punkte

  • Präsident Donald Trump kündigte einen Plan an, mindestens 100.000 US-Dollar pro Person an die meisten Amerikaner auszuzahlen, finanziert durch Zolleinnahmen.
  • Je nach Definition von “hohem Einkommen” könnten etwa 851.030 US-Erwachsene betroffen sein, doch die gesamten Zölle belaufen sich derzeit für das Haushaltsjahr 2025 auf lediglich 1.040.195 Milliarden US-Dollar – weniger als die Hälfte dessen, was solche Zahlungen erfordern würden.
  • Konjunkturschecks verschärfen in der Regel die Inflation und dürften mit rechtlichen Anfechtungen konfrontiert werden.

Präsident Donald Trump Er sagte über soziale Wahrheit Seine Regierung plant, den meisten Amerikanern – mit Ausnahme von Familien mit hohem Einkommen – “Dividenden von mindestens 1,4 Billionen US-Dollar pro Person” auszuzahlen. Es wird behauptet, dass die Zahlungen ausschließlich durch Zölle auf importierte Waren finanziert werden und nicht durch Kredite oder neue Steuern.

Präsident Trumps Beitrag zur sozialen Wahrheit vom 9. November 2025

Trump bezeichnete die Initiative als einen Gewinn für alle und als ein Instrument zur Reduzierung der Staatsverschuldung, die sich mittlerweile auf fast 1,4 Billionen beläuft.

Der Beitrag erscheint nach einer schwierigen Woche für Trump vor dem Obersten Gerichtshof, wo seine Zölle bei mehreren Richtern des höchsten Gerichts auf Skepsis stießen.

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Wie Zollgewinnüberprüfungen funktionieren können

Der Originalbeitrag lautete: “Dividenden von mindestens $2.000 pro Person (ausgenommen Personen mit hohem Einkommen!) werden an alle ausgeschüttet.

entsprechend Daten des FinanzministeriumsDie US-Bundesregierung hat im laufenden Haushaltsjahr 2025 bisher rund 1,4 Billionen US-Dollar an Zolleinnahmen erzielt. Eine einfache Berechnung zeigt, dass die Verteilung von 1,4 Billionen US-Dollar an etwa 851 Billionen US-Erwachsene mehr als 1,4 Billionen US-Dollar erfordern würde. Dies deutet darauf hin, dass die vorgeschlagenen Zahlungen die aktuellen Einnahmen deutlich übersteigen würden.

Sollte der Oberste Gerichtshof die Zölle für verfassungswidrig erklären, wäre die Regierung gezwungen, alle gezahlten Zölle zurückzuerstatten.

Ökonomen warnen schon lange davor, dass Zölle Steuern für amerikanische Importeure und Verbraucher darstellen, da die importierenden Unternehmen diese Kosten tragen und sie dann einfach über höhere Einzelhandelspreise weitergeben müssen.

Während der Präsident Zölle als Mittel zur Ankurbelung der heimischen Produktion und zur Bestrafung ausländischer Konkurrenten propagiert hat, werden sie im neuen Plan als Einnahmequelle für Haushaltszahlungen umgedeutet, wodurch die Handelszölle faktisch in eine Art nationales Dividendenprogramm umgewandelt werden.

Die Frage, die gestellt werden muss:Wenn die Zolleinnahmen als Dividenden ausgeschüttet werden, wie soll dieses Geld dann auch zur Tilgung der Staatsschulden verwendet werden?

Echos des vorherigen Tarifrabattplans

Dies ist nicht das erste Mal, dass die Trump-Regierung die Idee ins Spiel gebracht hat, Unternehmenseinnahmen zur Unterstützung von Familien zu verwenden.

Anfang dieses Jahres stellte Senator Josh Hawley vor Das amerikanische Arbeitnehmerrabattgesetz von 2025der vorgeschlagen hat, $600 Tarifrabattprüfungen. Für Einzelpersonen mit einem Einkommen unter $75.000 und Familien mit einem Einkommen unter $150.000.

Die Maßnahme (die Trump damals angeblich unterstützte) wurde als Möglichkeit angepriesen, die Zolleinnahmen direkt an die Steuerzahler der Mittelschicht zurückzuleiten. Kritiker warnten jedoch, dass sie die Inflation anheizen und nur kurzfristige Entlastung bringen könnte, ohne tieferliegende strukturelle Probleme wie das anhaltende Handelsdefizit und das Wachstum der Staatsausgaben anzugehen.

Obwohl dieser Gesetzentwurf nie den Ausschuss passierte, stellt die Ankündigung von $2,000 eine bedeutende Eskalation derselben Idee dar.

Er deutet an, dass die Regierung A testet. Eine starke politische BotschaftDie Behauptung, Zölle könnten die amerikanische Industrie schützen und Geld für Direktzahlungen generieren – ein Argument mit starker populistischer Anziehungskraft im Vorfeld der Wahlen.

Rechtliche Hindernisse

Dieser Vorschlag erfolgt inmitten laufender juristischer Auseinandersetzungen über Trumps Befugnis, ohne Zustimmung des Kongresses Zölle zu erheben. Oberster Gerichtshof Ich habe letzte Woche mündliche Verhandlungen gehört. Zur Frage, ob der Präsident seine Befugnisse gemäß dem International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) überschritten hat, als er die Zölle auf chinesische Waren ausweitete.

Sollte das Gericht gegen die Trump-Regierung entscheiden, müsste die Regierung möglicherweise alle eingenommenen Zolleinnahmen zurückzahlen.

Neben den rechtlichen Fragen stellt die Umsetzung eine weitere Hürde dar. Das Finanzministerium muss die anspruchsberechtigten Begünstigten ermitteln, die Einkommensgrenzen überprüfen und die bestehende Steuerinfrastruktur aktualisieren.

Was kommt als nächstes?

Die Regierung hat weder einen Zeitplan noch Teilnahmevoraussetzungen veröffentlicht, und es wurde noch kein Gesetzesentwurf zur Genehmigung der Zahlungen eingebracht. Dieses Konzept könnte in künftigen Haushaltsverhandlungen oder als Wahlversprechen für die Zwischenwahlen 2026 auftauchen.

Die Dividende von $2.000 bleibt vorerst bestehen. Eine ambitionierte politische ErklärungEs handelt sich um eine Lösung, die Wirtschaftspopulismus, Finanzdruck und Handelspolitik in einem aufsehenerregenden Versprechen vereint. Ob sie tatsächlich auf den Konten der US-Banken ankommt, hängt von Gerichtsurteilen, der Zustimmung des Kongresses und der komplexen Berechnung der Zolleinnahmen ab.

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Herausgeber: Colin Greaves

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