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Griffin-Testbericht: Investieren Sie dort, wo Sie einkaufen

Investitionen in soziale Netzwerke

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  • Anfängerfreundliche, automatisierte Investment-App
  • Kaufen Sie Aktien von Unternehmen, bei denen Sie einkaufen.
  • Die monatliche Mitgliedsgebühr beträgt $5 ohne Provisionsgebühren.
  • Über 400 Aktien verfügbar

  • Anfängerfreundliche Aktien-App
  • Automatisiertes Investieren macht es einfach
  • Für Transaktionen fallen keine Kommissionsgebühren an.
  • Einzelne Aktien sind nicht für jeden geeignet
  • Unterstützt keine langfristige Anlagestrategie
  • Der Zugriff auf diversifizierte Anlageportfolios wie ETFs ist nicht möglich.

Greif Griffin ist eine automatisierte Investment-App, die Ihre täglichen Einkäufe in Aktieninvestitionen verwandelt. Wenn Sie beispielsweise bei Amazon einkaufen, investiert Griffin automatisch 1 TP4T1 in Amazon-Aktien. Geben Sie das Geld bei Starbucks aus, investiert er 1 TP4T1 in Starbucks-Aktien usw. Griffin macht Investieren einfach und intuitiv. Doch ist das wirklich so ungewöhnlich oder gar ratsam? Für wen ist Griffin am besten geeignet? In diesem Testbericht erkläre ich die Funktionsweise von Griffin, gehe auf die wichtigsten Funktionen sowie Vor- und Nachteile ein, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, ob die App für Sie interessant ist.

Was ist ein Greif?

Greif Es handelt sich um eine mobile Investmentplattform, die Ausgaben und Investitionen miteinander verknüpft. Das 2017 von Aaron Frog, Beau Starr und Robin Frog gegründete Fintech-Unternehmen hat mittlerweile über 500.000 registrierte Nutzer und eine Million App-Downloads.

Screenshot von Griffins Homepage

Wie funktioniert Griffin?

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Apps für automatisierte Mikroinvestitionen, doch Griffin ist in gewisser Weise einzigartig. Hier ein genauerer Blick auf die Funktionsweise:

Kostenlose KI-Tools: Über 1000 Tools Logo Lith » Griffin-Testbericht: Investieren Sie dort, wo Sie einkaufen

Verknüpfe deine Konten

Nach der Registrierung bei Griffin verknüpfen Sie zunächst Ihre Konten. Dazu gehören Ihre am häufigsten genutzten Kredit- oder Debitkarten sowie Ihr Giro- oder Sparkonto. So kann Griffin Ihre wöchentlichen Transaktionen einsehen und die benötigten Gelder für Ihre Investitionen abbuchen. Für die Kontoverknüpfung nutzen Sie Griffin Plaid, eine sichere Drittanbieterplattform, die von Tausenden von Fintech-Unternehmen und Banken für Geldtransfers eingesetzt wird.

Einfache wöchentliche Investition

Durch die Verknüpfung Ihrer Konten überwacht Giving Ihre Ausgaben bei börsennotierten Unternehmen (Ihr lokaler Wochenmarkt zählt nicht). Am Ende der Woche werden die qualifizierenden Einkäufe zusammengezählt und pro Transaktion 1 TP4T1 von Ihrem Bankkonto abgebucht. Bei 12 qualifizierenden Einkäufen bucht Giving also 1 TP4T12 ab und investiert diese Summe in die Unternehmen, bei denen Sie eingekauft haben. Das Ganze läuft automatisch ab. Sie müssen lediglich sicherstellen, dass Ihr Konto ausreichend gedeckt ist.

Adaptives Investieren

Die Technologie von Griffin basiert auf dem Konzept des “adaptiven Investierens”. Indem Ihre Anlageentscheidungen mit Ihren Einkaufsgewohnheiten verknüpft werden, passt sich Griffin Ihrem Lebensstil und Ihren sich ändernden Kaufgewohnheiten an. Laut Griffin ist die Technologie “…“Von der Natur so konzipiert, dass sie gesunde Gewohnheiten rund um Ihre bestehenden Ausgaben fördert; Sie müssen weder den Markt timen noch einzelne Aktien auswählen.

Doch die Automatisierung von Griffin bedeutet nicht, dass Sie die Kontrolle vollständig abgeben müssen. Dank der Anlageeinstellungen können Sie Ihre Investitionen für eine Woche pausieren, wenn Sie eine Pause einlegen möchten, den Anlagebetrag für jede Transaktion anpassen (zwischen $1 und $99) und Unternehmen blockieren, deren Aktien Sie zwar im Auge behalten, an denen Sie aber keine Anteile besitzen möchten.

Griffin stuft zudem einzelne Unternehmen in Risikokategorien ein: konservativ, moderat oder aggressiv. Griffin investiert ausschließlich in Unternehmen, deren Risikoprofil Ihrem individuellen Risikotoleranzniveau entspricht oder darunter liegt.

In welche Aktien kann ich investieren?

Sie können jedoch mehr als 400 einzelne Aktien kaufen und verkaufen. Greif Das System arbeitet mit über 3.500 Unternehmen zusammen, da viele Aktien mehrere Tochtergesellschaften haben. Nehmen wir beispielsweise Whole Foods. Da Whole Foods zu Amazon gehört, kauft Griffin im Gegenzug Amazon-Aktien, wenn Sie bei Whole Foods einkaufen.

Hier ist eine Liste von nur einigen der über 400 Unternehmen, in die Sie über Griffin investieren können:

  • 3M-Unternehmen
  • Abercrombie & Fitch
  • Adobe
  • Amazonas
  • American Express
  • Bank von Amerika
  • Best Buy
  • Capital One
  • Coca-Cola
  • Dollar General
  • Honda
  • Kellogg
  • Lowe Microsoft
  • Motorola
  • Papa John's
  • Planet Fitness
  • Ralph Lauren
  • Shopify
  • Starbucks
  • TD Bank
  • Uber
  • United Airlines
  • Verizon
  • Wendy
  • Wayne Resorts
  • Zillow
  • Vergrößern

Wie werden Dividenden gehandhabt?

Sofern Ihre Aktien Dividenden abwerfen, werden diese dem investierbaren Cash-Teil Ihres Portfolios gutgeschrieben. Dort können Sie sie manuell durch den Kauf weiterer Aktien reinvestieren. Griffin reinvestiert Dividenden nicht automatisch über den DRIP (Dividend Reinvestment Plan).

Fallen Gebühren an?

Griffin erhebt eine monatliche Abonnementgebühr von $5 oder eine jährliche Gebühr von $60, die jederzeit gekündigt werden kann. Es fallen keine weiteren Gebühren an. Sie müssen selbst entscheiden, ob sich die Mitgliedschaft lohnt; die transparente Preisgestaltung ist jedoch erfreulich.

Wie schneidet Griffin im Vergleich ab?

Griffin ist nicht die einzige benutzerfreundliche Investment-App auf dem Markt. Zwei ähnliche Apps sind M1 Finance und Acorns, die sich jedoch in ihrer Funktionsweise unterscheiden. Acorns ist eine All-in-One-Sparplattform, die Wechselgeld aus Ihren Einkäufen sammelt und entsprechend Ihrer Risikobereitschaft in kostengünstige ETFs investiert. Im Gegensatz zu Griffin bietet Acorns keine Einzelaktien an, ist aber tendenziell diversifizierter und besser für langfristige Anlagestrategien geeignet. M1 Finance ist eine Hybrid-Investment-App. Sie können Portfolios aus Einzelaktien und ETFs mit Bruchteilsanteilen und automatisierten Einzahlungen erstellen. M1 Finance ist individueller anpassbar als Griffin oder Acorns, aber auch etwas komplexer, was je nach Anleger Vor- oder Nachteile haben kann. Alle drei Plattformen arbeiten mit einem gebührenbasierten Modell ohne Handelsgebühren.

Wie kann ich ein Konto eröffnen?

Sie können damit beginnen Greif Laden Sie einfach die App für iOS oder Android herunter und eröffnen Sie ein Konto. Da es sich um einen regulierten Anlagedienst handelt, benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse und einige persönliche Daten (einschließlich Ihrer Sozialversicherungsnummer). Anschließend verbinden Sie Ihr Bankkonto und Ihre Karten, damit Griffin Ihre Ausgaben erfassen kann. Die Einrichtung dauert maximal 10–15 Minuten.

Ist es sicher und geschützt?

Sicherheit ist bei Finanzanwendungen stets ein wichtiges Thema. Die Brokerage-Dienstleistungen von Grifin werden von Alpaca Securities, LLC und Apex Clearing Corporation erbracht. Beide Unternehmen sind bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) registriert und Mitglieder von FINRA und SIPC. Wie bereits erwähnt, nutzt Grifin Plaid, einen vertrauenswürdigen Drittanbieter, um die Verbindung zu Ihren Bankkonten herzustellen.

Wie kann ich Griffin kontaktieren?

Griffin bietet auf seiner Website keine telefonische Kundenbetreuung an, aber Sie können eine E-Mail an [email protected] senden, falls Sie Hilfe benötigen.

Ist es das wert?

Wenn Sie sich eine regelmäßige Investitionsgewohnheit aneignen und einen unkomplizierten Einstieg in Aktieninvestitionen suchen, ist Griffin eine Überlegung wert. Indem Sie Ihre Investitionsgewohnheit mit Ihren regulären Ausgaben kombinieren, müssen Sie sich nicht groß Gedanken über Ihre Vermögensaufteilung oder Portfoliozusammenstellung machen.

Ich kann Griffin jedoch den meisten Anlegern nicht als primäre Anlageplattform empfehlen. Investitionen in Einzelaktien gelten als risikoreich, da eine optimale Diversifizierung schwierig sein kann. Mein Problem ist, dass Griffin jede Einzelaktie unabhängig von der Branche als “konservativ” einstuft. Die meisten unerfahrenen Anleger sollten daher eher ein diversifiziertes, professionell verwaltetes Portfolio (z. B. ETFs) als Einzelaktien wählen, wenn sie einen langfristigen Anlageplan aufbauen möchten. Plattformen wie Acorns, M1 Finance oder andere kostengünstige Broker oder Robo-Advisor sind für diesen Zweck besser geeignet.

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